Saphir Group

Grenzenlose Kommunikation

Gegenüber ihren Kunden geniessen bei der Saphir Group Zufriedenheit und Flexibilität höchste Priorität. Um den daraus entstandenen Anforderungen an die firmeneigene Kommunikationstechnik gerecht zu werden, veranlasste das Unternehmen 2011, die eigene IT-Infrastruktur vollständig virtualisiert im Datacenter der Tineo AG (ehemals Quickline Business AG) aufzubauen.

Felix Buser Teaser

Ausgangslage

Wie die Saphir Group folgen immer mehr Unternehmen dem Trend, die eigene IT-Infrastruktur in externen Datacenters zu platzieren. Sie profitieren somit von Sicherheits- und Qualitätsstandards, deren Umsetzungen in den eigenen Büroräumlichkeiten mit enorm hohen Kosten verbunden wären. Felix Buser, CEO der Saphir Group Networks und IT-Verantwortlicher, bestätigt diese Benefits:

Das Datacenter von Tineo ermöglicht uns eine Qualität, deren Investment wir aus eigener Kraft nicht tragen könnten.

Der Entscheid für den Aufbau einer neuen, voll virtualisierten IT-Umgebung fiel bei der Saphir Group durch den Zukauf zweier Firmen und die Eröffnung eines weiteren Aussenstandorts in der Region Bern. Keine der Infrastrukturen war auf dem neusten Stand und konnte genügend skalieren, um die übrigen darauf aufzubauen. Durch die heterogene IT-Landschaft mehrerer Standorte war man gezwungen, sich nach einer passenden Lösung umzusehen und klopfte bei Tineo in Münchenstein an.

Unsere Lösung

Die Wahl zugunsten Tineo fiel unter anderem aufgrund der im Angebot integrierten Connectivity. Die Verbindung der Saphir Group in Lausen und der virtuellen IT-Infrastruktur im Datacenter wurde zunächst durch einen Ethernet Service von Tineo aufgebaut. Auf Wunsch der Saphir Group wurde dieser Service später durch eine Darkfiber-Verbindung abgelöst. Über diesen Kanal können die Clients in Lausen praktisch uneingeschränkt mit der virtuellen Umgebung kommunizieren. Zudem ist die Infrastruktur im Datacenter über einen professionellen Access burst von Quickline mit dem Internet verbunden. So können die Aussenstandorte Schlosswil und Delémont über einen gewöhnlichen DSL-Anschluss mit einem VPN ins Datacenter kommunizieren. Der sogenannte Access 2 burst 100 liefert jederzeit bis zu 100 Mbit/s Bandbreite. Effektiv verrechnet wird jedoch nur die benötigte Leistung.

Aufgrund diverser Standortverschiebungen hat sich unsere Entscheidung zugunsten des Tineo Datacenters bereits mehrfach bewährt.

Felix Buser

Flexibilität für den Kunden

Felix Buser sieht möglichen Standorterweiterungen dank der neuen IT-Infrastruktur von Tineo gelassen entgegen. Wie eingangs erwähnt, gehöre Flexibilität zu seinem Business. Das Wissen, dass er lediglich eine leistungsstarke Internetverbindung benötige, um von überall her auf die virtualisierte IT-Infrastruktur zugreifen zu können, schaffe Sicherheit und Vertrauen. Selbst die Verdoppelung der Desktop-Arbeitsplätze im Unternehmen in den letzten Jahren stellte keine grosse Herausforderung dar. Dafür sorgte ein einfacher Ausbau des Datacenters von einem halben auf ein ganzes Rack. Die einfache Skalierung der Leistung ist ein weiterer entscheidender Faktor, warum sich immer mehr Unternehmen für diesen Schritt entscheiden.